Ihre neuen Kollegen - MAHLE hautnah.

Gemeinsam mit MAHLE gehen engagierte Mitarbeiter ihren Weg, der ein gemeinsames Ziel kennt: Performance. Performance für MAHLE. Und damit auch für die eigene Karriere. Davon sind wir überzeugt. Danach handeln wir – gemäß unserer Philosophie „driven by performance“.

Sie möchten genau wissen, wie es ist, bei MAHLE zu arbeiten? Am liebsten aus erster Hand? Hier erfahren Sie mehr über die vielfältigen Aufgabenbereiche und MAHLE als Arbeitgeber. Direkt von Ihren neuen Kollegen.

  • Lea Hilberath

    DHBW-Studentin

    Seit September 2013 bei MAHLE

    Lea Hilberath

    DHBW-Studentin

    Seit September 2013 bei MAHLE

    „Ich bin zum Teil in Australien aufgewachsen. Und Eins war mir schon früh klar: Ich möchte noch mehr von der Welt kennenlernen. Daher war es mir wichtig, bei einem Global Player zu arbeiten, der auch meine technischen Interessen in der Ausbildung berücksichtigt. Bei einer Infoveranstaltung in der Oberstufe lernte ich das Konzept der dualen Hochschule kennen. Theorie und Praxis bereits im Studium miteinander verbinden war mir wichtig. Um mein Interesse an Technik optimal einzubringen, wollte ich auf jeden Fall Wirtschaftsingenieurwesen studieren.

    Auf der Suche nach einem passenden Arbeitgeber haben mich meine Eltern auf MAHLE gebracht. Die Internetseite hat mir auf Anhieb gefallen: Die Darstellung von Innovation und Technik, die perfekte Zusammenarbeit der Menschen haben mich überzeugt. Meine Entscheidung habe ich bis jetzt nicht bereut! Denn bei MAHLE ist das Ausbildungskonzept gut durchdacht und ich bestimme die Auswahl der Stationen mit. So lerne ich meine Stärken kennen und kann auch meinen eigenen Weg gehen.

    Als Global Player schickt MAHLE seine Studenten während der Praxisphasen ins Ausland. Demnächst gehe ich für ein weiteres Projekt nach Telford in England. Schon in meiner letzten Praxisphase habe ich bei den Vorbereitungen für die Verlagerung einer Produktionslinie nach England mitgeholfen; dabei wurde mir sogar die Verantwortung für ein Teilprojekt übertragen. Ich hatte also vor Ort die Gelegenheit, mit der Produktion intensiv zusammen zu arbeiten. Für mich war diese Erfahrung im Projektmanagement sozusagen ein Training on the job. Und das Beste daran war: Alle im Team waren total nett und stets für mich da. Wir verstanden uns auf Anhieb super.

    Dieses Projekt war eine sehr spannende und intensive Zeit, in der ich sehr viel lernen durfte. Und ich freue mich schon jetzt auf meinen nächsten Einsatz bei MAHLE. Denn mit der kompetenten Unterstützung durch meinen Ausbilder und meinen fachlichen Mentor ist der Erfolg vorprogrammiert.

    Nach dem Bachelor würde ich am liebsten weiter bei MAHLE arbeiten und vielleicht auch meinen Master machen.“

  • Guilherme Konopkinas Salvatore

    Mitarbeiter Qualitätsmanagement

    Seit September 2011 bei MAHLE

    Guilherme Konopkinas Salvatore

    Mitarbeiter Qualitätsmanagement

    Seit September 2011 bei MAHLE

    „Ich komme von einem Wettbewerber von MAHLE. Das fanden meine neuen Kollegen hier am Anfang interessant – und auch ich selbst wollte wissen, welche Unterschiede zwischen meinem neuen und alten Arbeitgeber existieren. MAHLE ist ein Global Player, der dennoch flache Hierarchien hat und bei dem es fast schon familiär zugeht. Man hat viele Kontakte zum Führungsteam, arbeitet auf Augenhöhe zusammen. Das gefällt mir!

    Ich bin ein Expat aus Brasilien, arbeite seit 2011 für MAHLE in der Qualitätssicherung. Diese Tätigkeit ist ideal für Menschen, die Überraschungen lieben. Denn jeder Kundenkontakt ist anders, jeder Tag bringt neue Herausforderungen. Sie wissen im Vorfeld nie, mit welchen Kundenanforderungen Sie heute konfrontiert werden. In Gesprächen mit unseren Kunden und meinen Kollegen versuche ich herauszufinden, wie wir unsere Qualität hoch halten und noch verbessern können. Das Kundenfeedback und die Brainstormings im Team führen immer wieder zu überraschenden Lösungen, mit denen wir unsere Kunden zufrieden stellen können.

    Bei MAHLE gibt es eine Kultur des konstruktiven Feedbacks, die mich motiviert und weiterbringt. Immer wieder erhalte ich Rückmeldungen auf meine Arbeit. Und zwar weltweit von Kollegen aus unseren Werken. Diese vielfältigen Kontakte in alle Welt schätze ich sehr.

    Bereits jetzt habe ich mich mit sehr vielen Produkten beschäftigt, habe unterschiedliche Kundentypen kennengelernt. Ich fühle mich stärker und auf dem richtigen Weg, in einem nächsten Karriereschritt auch Führungsverantwortung zu übernehmen und Teams zu leiten.“

  • Julia Stagakis

    Praktikantin

    Von Februar bis August 2014 als Praktikantin bei MAHLE

    Julia Stagakis

    Praktikantin

    Von Februar bis August 2014 als Praktikantin bei MAHLE

    „Dort anfangen, wo der eigene Vater arbeitet – für mich war das kein Problem. Von ihm habe ich schließlich viele Jahre lang mitbekommen, dass MAHLE ein rundum guter Arbeitgeber ist. Da lag es nahe für mich, bei der Suche nach einem Praktikumsplatz nach Stellenangeboten auf der Homepage von MAHLE zu schauen. Hier sprachen mich als BWL-Studentin besonders die vielfältigen Schulungsmöglichkeiten an, aber auch der hohe Verantwortungsgrad und das flexible Arbeitszeitsystem.

    Von Beginn an war die Betreuung für die Studenten und die Mitarbeit im Team genau so, wie ich mir das gewünscht hatte. Bei MAHLE ist man sofort vollwertiges Teammitglied und nicht irgendein Hilfsarbeiter.

    Dass ich gleich ins operative Geschäft mit eingebunden wurde, kam mir erst mal schwierig vor. Doch im Rückblick will ich das nicht missen, schließlich habe ich dadurch viel in kurzer Zeit gelernt. Ich habe an einem Sonderprojekt mitgearbeitet, bei dem es um die Engpasssteuerung einer laufenden Serie ging.

    Diese Projektarbeit war sehr abwechslungsreich. Von Teammeetings über operative Aufgaben der Anlauflogistik und Werksbesuche bis zur Betreuung anderer Studenten, Azubis und Praktikanten war alles dabei. Außerdem habe ich Kollegen im Urlaub vertreten dürfen, was mich vor weitere interessante Herausforderungen stellte.

    Der Kontakt zu anderen Studenten im Unternehmen war sehr gut, gefördert durch MAHLE. Wir hatten einen wöchentlichen Praktikantenstammtisch, besuchten gemeinsam andere Werke und Schulungen.

    Für mich steht fest: Nach Abschluss meines Studiums möchte ich bei MAHLE richtig einsteigen. Mein Praktikum hat mich in meiner Wahl bestätigt. Abgesehen von der Meinung meines Vaters.“

  • Tobias Lade

    Mitarbeiter in der Produktentwicklung

    Bei MAHLE seit Dezember 2012

    Tobias Lade

    Mitarbeiter in der Produktentwicklung

    Bei MAHLE seit Dezember 2012

    „Ich suche die Abwechslung. In meiner Tätigkeit bei MAHLE genauso wie in meiner Freizeit. Wenn ich einen Berg erklimme oder mir eine Route über einen vereisten Wasserfall bahne, erlebe ich ganz ähnliche Herausforderungen wie in der Produktentwicklung. In beiden Welten zählen Technik, Know-how, Erfahrung und ein funktionierendes Team.

    Nach meinem Studium der Umwelt- und Verfahrenstechnik in Heilbronn habe ich bei MAHLE angefangen. Hier reizte mich von Anfang an, Teil eines weltweit führenden Unternehmens zu werden, das eine breite Produktpalette hat – und mir also auch in der Entwicklung viele Möglichkeiten bieten kann. Außerdem gibt es hier umfangreiche Sozialleistungen und eine freie Arbeitszeitgestaltung. So etwas trägt auch zum guten „Wohlfühlfaktor“ bei.

    Als Young Professional habe ich an einem vielseitigen Schulungsprogramm teilgenommen. Ich hatte einen eigenen Ansprechpartner, der mir persönlich in der Anfangsphase zur Seite stand. Diese Regelung und die netten Kollegen machten mir den Einstieg bei MAHLE sehr leicht. Ich hatte vom ersten Tag an das Gefühl, willkommen zu sein und individuell gefördert zu werden.

    Ich gehe gerne zu MAHLE, weil hier kein Tag wie der andere ist. Wir sind in der Produktentwicklung mitten im Geschehen, haben mit vielen anderen Bereichen zu tun. Diese ganzheitliche Art Produkte zu entwickeln gefällt mir. Ich stimme mich ab mit den Kollegen und Teams aus dem Werk, dem Labor, der Konstruktion und der Versuchsabteilung.

    Stehenbleiben wollte ich noch nie. So wie ich ja auch beim Klettern immer weiter nach oben möchte, will ich mich auch bei MAHLE weiterentwickeln. Da ist es gut, dass Eigeninitiative hier gefragt ist. Bei jedem Projekt sind meine Ideen gefordert. Meine Vorgesetzten vertrauen mir und geben mir große Freiheiten.

    Wichtig für mich ist dabei, dass ich mit einem guten Team zusammenarbeite. Der gegenseitige Austausch und die motivierende Unterstützung meiner Kollegen bringen mich nicht nur beruflich weiter – sie tun auch einfach gut.“

  • David Hughes

    Praktikant

    Von März bis August 2014 bei MAHLE

    David Hughes

    Praktikant

    Von März bis August 2014 bei MAHLE

    „Ich komme aus Willimantic, Connecticut, in den USA. Für mein Maschinenbaustudium wollte ich gerne nach dem Auslandssemester ein Praktikum in Deutschland machen. Deutsch ist auch mein zweites Hauptfach an der Universität. Ich meine: Wenn man in der Automobiltechnik und generell im Ingenieurwesen einen Erfolg versprechenden Karriereweg starten will, muss man einfach eine Zeit lang in Deutschland gearbeitet haben.

    MAHLE ist da eine sehr gute Adresse. Mein positiver Eindruck vom Vorstellungsgespräch bestätigte sich dann nach meinem Start: Ich konnte direkt und selbstständig an vielen verschiedenen Dingen arbeiten. Mein Betreuer und meine Kollegen brachten mir viel Vertrauen entgegen. Gern denke ich an ein bestimmtes Erlebnis zurück: Ich traf einen anderen Praktikanten im Labor. Ich half ihm und erfuhr, dass er nach Dresden reisen würde, um dort weitere Versuche zu machen. Nach einer kurzen Unterhaltung mit meinem Betreuer durfte ich mitfahren. Spontan, als Praktikant. Das war klasse.

    Die Betreuung war auch sonst sehr gut. Herr Dr. Türpe hat mich sehr gut eingewiesen und mir immer wieder interessante Aufgaben gegeben. Mit genügend Zeit, um alles erledigen zu können. Mein Betreuer war einer der Gründe, weshalb ich mich so wohl bei MAHLE gefühlt habe.

    Meine Sprachkenntnisse waren zu Anfang bei MAHLE noch nicht sehr gut. Aber alle haben mich unterstützt, mir Dinge erklärt. Mit jedem konnte man reden, ich fühlte mich stets willkommen. Was mir auch positiv aufgefallen ist, dass alle ihren Job mögen und das hat meiner Meinung nach mit dem Unternehmen und der tollen Arbeitsatmosphäre zu tun.

    Jetzt, nach meiner Rückkehr in die USA, blicke ich mit Stolz auf meine Zeit bei MAHLE zurück. Ich habe tausende Kilometer von meiner Heimat entfernt mich mit komplexen technischen Aufgaben beschäftigt und in einer recht fremden Sprache mit vielen Kollegen zusammengearbeitet. Diese Erfahrung hat mich gestärkt für meinen weiteren Weg! Fachlich war das Praktikum ohnehin bereichernd. Mein Wissen aus dem Studium konnte ich anwenden – und es deutlich erweitern.

    MAHLE ist einzigartig aufgrund der Menschen, die dort arbeiten. Ich habe alle als hilfsbereit und freundlich wahrgenommen. Die gute Stimmung, bei der man einfach gut arbeiten kann, wird sicher jeder bestätigen, der bei MAHLE arbeitet.“

  • Nele Wiese

    Trainee im Bereich Consulting

    Seit April 2013 bei MAHLE

    Nele Wiese

    Trainee im Bereich Consulting

    Seit April 2013 bei MAHLE

    „Von Osnabrück ins mexikanische Toluca: Dass mein beruflicher Lebensweg mich mal um die halbe Welt schicken würde, habe ich mir immer gewünscht. Erreicht habe ich dieses Ziel in vielen kleinen Schritten. Zunächst studierte ich internationales Wirtschaftsingenieurwesen in Emden/Leer. Einem Auslandsaufenthalt in Spanien folgte meine Bachelor-Arbeit bei Bosch in Bamberg. Dann ging’s für sieben Monate beruflich nach Indien. Mit meinem MBAE aus Pforzheim bin ich schließlich bei MAHLE eingestiegen. Hier sollte meine berufliche Reise Fahrt aufnehmen. Mir gefiel schon damals, dass MAHLE global aufgestellt und in verschiedenen Bereichen tätig ist. Da sehe ich für mich viele Entwicklungsmöglichkeiten.

    Langeweile mag ich nicht: Und die bleibt mir bei MAHLE auch erspart. In meinem Fachbereich, dem Consulting, gibt es immer wieder neue Aufgaben. Wir können viel ausprobieren und haben große Freiheiten. Neben KAIZEN-Aktivitäten laufen unter anderem Projekte zur Prozessoptimierung in der Logistik und der Produktion. Diese große Bandbreite macht die Arbeit natürlich spannend und ich lerne ständig dazu.

    Mein Interesse an anderen Ländern und Kulturen wird bei MAHLE gefördert: Ich kann ins Ausland gehen, andere Bereiche kennenlernen, schnell Verantwortung übernehmen und ein globales Netzwerk knüpfen. Mein internationales Traineeprogramm führte mich dann auch für jeweils drei Monate nach Olive Branch in die USA und nach Toluca in Mexico. Hier gefiel mir besonders, wie Herausforderungen als Bereicherung angesehen werden, von denen man nur lernen kann. Das hat mich beeindruckt. Obwohl es an beiden Standorten um ähnliche Projekte ging, war die Art daran zu arbeiten komplett anders. Das hat mir gezeigt, welch große Rolle doch die Kultur eines Landes spielt.

    Bei MAHLE kann ich meine Ziele verwirklichen: Ich möchte große internationale Projekte eigenständig leiten und auch Personalverantwortung übernehmen. Mein Betreuer unterstützt mich dabei.“

  • Lucas Bartsch

    DHBW-Student

    Seit September 2013 bei MAHLE

    Lucas Bartsch

    DHBW-Student

    Seit September 2013 bei MAHLE

    Maschinenbau ist ein Kindheitstraum von mir. Schon im Kindergarten interessierte ich mich für Autos und wollte Ingenieur werden, noch bevor ich das Wort richtig schreiben konnte. Mit 15 besaß ich ein altes Mofa, das ich komplett restauriert habe. Das Maschinenbau-Studium, das meine praktische Vorliebe für Technik durch theoretische Grundlagen ergänzt, hat sich also fast von ganz allein ergeben.

    Die Entscheidung für ein Duales Maschinenbau-Studium bei MAHLE war naheliegend. Mehrere Bekannte von mir arbeiten bei MAHLE. Von ihnen wusste ich, dass Theorie und Praxis hier in perfektem Mix vermittelt werden. Dabei wollte ich nicht nur theoretisch lernen, sondern auch ganz praktisch arbeiten. Nach einer Betriebsführung wusste ich sofort: Hier kann ich richtig durchstarten. Alles, was ich in der Theorie lerne, wird in Prüfständen in die Praxis umgesetzt. Projektweise durchlaufe ich einzelne Abteilungen und kann meine neuen Kenntnisse in der Praxis vertiefen. Ich habe bereits beispielsweise bei dem Aufbau eines Prüfstands für Ladeluftkühler mitgeholfen. Das war sehr interessant für mich. Die Arbeit ist abwechslungsreich und meine Kollegen sind sehr hilfsbereit.

    Individuelle Pläne und Wünsche werden bei MAHLE ermöglicht. – zum Beispiel eine bestimmte Abteilung kennenzulernen oder an einer Weiterbildung teilzunehmen. Weiterbildung wie CAD-Schulungen oder Englischkurse stehen mir jederzeit offen. Auch finanziell erhalte ich Unterstützung: MAHLE übernimmt den Studienbeitrag, das Studiticket und auch Büchergeld. Hier habe ich die richtigen Bedingungen, um mich gezielt weiter zu bilden.

    Jedes Projekt wird im Team durchgeführt und jedes Mitglied bekommt eine eigene Aufgabe, die für das gesamte Projekt entscheidend ist. Eigene Ideen sind dabei nicht nur erwünscht, sondern werden sogar gefördert. Die Möglichkeiten bei MAHLE sind also vielfältig – ob in Deutschland oder einem anderen Standort in Europa. Wenn man gute Leistung zeigt, wird man in diesem Unternehmen dafür belohnt.

    Es gefällt mir besonders gut, dass man sich nach dem Dualen Studium bei MAHLE keine Sorgen machen muss, einen guten Job zu finden. Zudem bietet MAHLE mir danach auch ein breites Einsatzgebiet an - von der Entwicklung über die Versuche bis hin zur Produktion. Für jeden Ingenieur gibt ist einen passenden Arbeitsbereich und mit den zahlreichen Standorten im Ausland bietet sich auch die Möglichkeit, ins Ausland zu gehen.

    Das MAHLE Produkte so gut wie in jedem Auto mitfahren, macht mich dazu noch stolz. Hier wirke ich bei einem Technologieführer in der Entwicklung von effizienten Produkten und am technischen Fortschritt mit. “

  • Renate Tschernetzki

    Personalsachbearbeiterin

    Seit 05.09.2011 bei MAHLE

    Renate Tschernetzki

    Personalsachbearbeiterin

    Seit 05.09.2011 bei MAHLE

    „Nach meiner Fachhochschulreife habe ich meine Ausbildung zur Industriekauffrau bei MAHLE gemacht und bin gerne hier geblieben. MAHLE hat ja nicht nur weltweit einen ausgezeichneten Ruf als Automobilzulieferer: Das Unternehmen macht außerdem auch auf Berufseinsteiger einen sehr guten Eindruck. Schon beim Bewerbungsgespräch spürte ich, dass man hier kein namenloses Rädchen in einem Konzern ist, sondern als Individuum wahrgenommen wird. Diese Wertschätzung, die mir hier gezeigt wird, motiviert ungemein.

    In meiner Ausbildung konnte ich viele Bereiche und Abteilungen kennenlernen. Die Betreuung war intensiv und förderlich. Mehr, als ich das von Auszubildenden anderer Unternehmen so mitbekommen habe. Durch die Teilnahme an verschiedenen Seminaren und Kursen wurde klar, dass MAHLE auf uns Azubis setzt. Dazu gehörte auch mein Auslandsaufenthalt im MAHLE Werk in Rugby (UK). Ein Förderprogramm, das meine Sprachkenntnisse und mein Selbstbewusstsein enorm stärkte.

    Der Kontakt mit vielen unterschiedlichen Kollegen macht mir besonders Spaß. Es wird nie langweilig, bei den unterschiedlichen Themen auf meinem Schreibtisch. Als Personalsachbearbeiterin liegt meine Hauptaufgabe in der Administration von diversen Personalthemen. In den Sommermonaten befasse ich mich mit der Auswahl, Einteilung und Betreuung der Ferienarbeiter am Standort Schorndorf. Bei der Bewältigung meiner Aufgaben habe ich die größtmögliche Freiheit, hier schätze ich das Vertrauen meines Vorgesetzten.

    MAHLE ist für mich von Anfang mehr gewesen, als ein gewinnorientiertes Unternehmen. Sowohl was den Umgang mit uns Mitarbeitern angeht als auch beim sozialen Engagement. Ich habe zwei Wochen in einer Einrichtung der Diakonie in Stetten helfen können. Ein Sozialprojekt, das von MAHLE unterstützt wird und uns Mitarbeitern die Chance gibt, persönlich zu reifen und die Sozialkompetenz zu stärken. Das hilft mir jetzt in meiner Arbeit im Personalbereich.

    Hier bei MAHLE steht der Mensch im Fokus. Selbstverständlich profitiert das Unternehmen von sehr gut ausgebildeten und motivierten Mitarbeitern, die sich am Arbeitsplatz wohlfühlen. So bringen wir MAHLE nach vorn – und umgekehrt.“

  • Markus Cramme

    Leiter Fachspezifische Gruppe für Elektronik und Software in der Konzernvorausentwicklung

    Seit April 2011 bei MAHLE

    Markus Cramme

    Leiter Fachspezifische Gruppe für Elektronik und Software in der Konzernvorausentwicklung

    Seit April 2011 bei MAHLE

    „Wer wie ich zusammen mit zwei Brüdern in Stuttgart aufgewachsen und in Zuffenhausen zur Realschule gegangen ist, der kann wahrscheinlich gar nicht anders, als sich von klein auf für hochkarätige Technik zu interessieren.

    Mein Einstieg war die Fernmeldetechnik, und nach Ausbildung und nachgeholter Hochschulreife habe ich an der Universität Stuttgart Elektrotechnik studiert.

    MAHLE hat hier im Schwäbischen einen ausgezeichneten Ruf als Arbeitgeber. Es ist eines dieser Unternehmen, die man wie einen guten Nachbarn wahrnimmt, der international bedeutend und zugleich fest in der Heimat verankert ist. Bevor ich auf MAHLE aufmerksam wurde, war der Firmenname für mich ein Synonym für Kolben gewesen. Umso mehr war ich dann überrascht, wie breit der Konzern tatsächlich aufgestellt ist – und genau da lag meine große Chance.

    Durch das Anbieten komplexer Lösungen im Bereich der Antriebstechnik werden Elektronik und Software bei uns immer bedeutender, also wurde eine eigene fachspezifische Gruppe in der Konzernvorausentwicklung aufgebaut. Daran habe ich im Team mitgearbeitet und mich dann um die Leitung beworben – und sie zu meiner großen Freude auch bekommen.

    Natürlich hat sich mein Aufgabenschwerpunkt damit zu einem großen Teil in Richtung Mitarbeiterführung und -motivation verschoben. Während mein junges, engagiertes Team für unsere Fachkompetenz steht, ist es mein Job, zu koordinieren, zu organisieren, zu lenken, manchmal auch zu egalisieren oder zu schlichten. Dabei ist die Zusammenarbeit hier geprägt von gegenseitigem Respekt und Anerkennung und sie findet vor allem auf einer angenehmen freundschaftlich-kollegialen Ebene statt.

    Was sich zu meinem Glück nicht geändert hat, ist, dass es nach wie vor ausreichend Möglichkeiten gibt, sich mit seinen Ideen, seinen Visionen in den Job einzubringen – schließlich entwickeln wir in der Konzernvorausentwicklung in interdisziplinärer und internationaler Zusammenarbeit ganz neue Technologien und Produkte.

    Dazu passt, dass bei MAHLE auf eine ständige persönliche und fachliche Weiterentwicklung aller Mitarbeiter geachtet wird. Und wer mit offenen Augen in die Zukunft blickt, der stellt fest, dass uns anspruchsvolle Aufgaben zur technischen Optimierung oder Neuentwicklung nicht ausgehen werden.

    Ich kann mir gut vorstellen, dass mich meine Aufgaben hier noch auf lange Zeit begeistern werden.“

  • Dr. Fahmi Ben Ahmed

    Projektleiter in der Konzernvorausentwicklung

    Seit November 2012 bei MAHLE

    Dr. Fahmi Ben Ahmed

    Projektleiter in der Konzernvorausentwicklung

    Seit November 2012 bei MAHLE

    „`Vertraue deinem ersten Eindruck´, habe ich mir gesagt, nachdem ich mich im Rahmen eines Bewerbertages das erste Mal intensiv mit MAHLE auseinandergesetzt hatte. Ein ganzer Tag voller Gelegenheiten, sich im Unternehmen direkt mit den Führungskräften auszutauschen – danach habe ich mich schnell für MAHLE als Arbeitgeber entschieden.

    Gerade nach meinem Studium und Promotion der Luft- und Raumfahrttechnik in Stuttgart und Toulouse bietet mir die Konzernvorausentwicklung als DIE Ideenschmiede im MAHLE Konzern spannende technische Herausforderungen. Heute kann ich sagen, dass sich mein erster Eindruck voll und ganz bestätigt hat.

    Das liegt zum einen an dem hier praktizierten Arbeits- und Führungsstil, der an der Übernahme von Verantwortung und an großer Selbstständigkeit orientiert ist. Als Projektleiter in der Konzernvorausentwicklung koordiniere ich die Entstehung komplexer technischer Lösungen als Antworten auf zentrale Zukunftsthemen, blicke mit meinem Team also weit über den Tellerrand hinaus. Dabei wird interdisziplinäres Arbeiten großgeschrieben: Um aus einer ersten Idee einen fertigen Prototyp werden zu lassen, ist es notwendig, nicht nur unser Wissen voll und ganz einzubringen und ständig zu erweitern, sondern auch in Zusammenarbeit mit verschiedenen Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen weitere neue Erkenntnisse zu generieren. Ich kann meine Kreativität, mein Wissen und meine Leistungsbereitschaft in die Entwicklung von Spitzentechnologie von morgen einfließen lassen – ein starkes Gefühl!

    Jeder Berufsstarter durchläuft hier seinen ganz individuellen, eng getakteten Einarbeitungsplan und gewinnt so schnell einen Überblick über die Konzernstruktur, lernt seine Ansprechpartner kennen und wird ins Kollegenteam eingeführt. Das Ganze findet in einer offenen, lockeren Atmosphäre statt, macht richtig Spaß – und ist sehr erfolgreich, wenn man sich den großen Output an neu entwickelten Produkten ansieht.

    Bestätigt hat sich auch, dass der MAHLE Slogan „Driven by performance“ täglich gelebte Realität ist. Mit vielfältigen Angeboten unterstützt das Unternehmen eine ausgeglichene Work-Life-Balance seiner Mitarbeiter, und das soziale Engagement des Stiftungsunternehmens zeigt, wie sehr MAHLE Verantwortung für die Menschen übernimmt.

    Ich kann mir sehr gut vorstellen, meine Karriere im Unternehmen fortzusetzen. Interessante Bereiche und ungelöste Zukunftsaufgaben gibt es genug im Konzern. Zudem werde ich etwa durch Schulungen, Kongress-Teilnahmen und Seminare bei meiner fachlichen und persönlichen Weiterbildung intensiv unterstützt.

    Wo man sich gut aufgehoben fühlt, kommen Spaß an der Arbeit und Erfolg von ganz allein dazu.“

  • Rudolf Hügel

    Technischer Assistent des Vorsitzenden der Geschäftsführung

    Seit Juli 2011 bei MAHLE

    Rudolf Hügel

    Technischer Assistent des Vorsitzenden der Geschäftsführung

    Seit Juli 2011 bei MAHLE

    „Mein Einstieg in die Welt der Automobiltechnik war rasant: Ich war Mitglied des Rennteams der Universität Stuttgart, mit dem wir an der Formula Student teilgenommen haben. So wurden wir – MAHLE und ich – aufeinander aufmerksam.

    Ich entschied mich gerne für das internationale Traineeprogramm hier im Unternehmen, weil ich mich mit tollen Kollegen genau mit den Themen beschäftigen kann, die mich interessieren: die Entwicklung von Komponenten und Systemen für die Automobilindustrie.

    Einzigartig bei MAHLE ist die tatsächlich sehr internationale Ausrichtung. Gleich zu Beginn reiste ich für drei Monate nach Brasilien. Dort durfte ich sehr angenehme Kollegen und die beeindruckende Kultur kennen lernen. Die vielen neuen Eindrücke und die Kontakte in verschiedene Geschäfts- und Unternehmensbereiche bereicherten mich. Mittlerweile bin ich auch schon in Detroit gewesen, wo ich ebenfalls die internationale Zusammenarbeit sehr geschätzt habe. Am interessantesten für mich ist zu sehen, wie unterschiedlich verschiedene Kulturen ähnliche Probleme angehen und bewältigen. Von diesem Blick über den eigenen deutschen Tellerrand kann man viel lernen!

    Über die gesamte Zeit hatte ich regelmäßigen Kontakt zu meinen Betreuern, zur Personalabteilung und zu anderen Trainees. Das Programm wird hier sehr dicht begleitet, so dass man täglich seine Zeit bei MAHLE sinnvoll nutzt und sich weiterentwickeln kann.

    Nach meiner Traineezeit bei MAHLE war ich in der Produktentwicklung für Zylinderkomponenten und –systeme tätig, zunächst als Expat in Brasilien und anschließend in Stuttgart. Nun bin ich Technischer Assistent des Vorsitzenden der Geschäftsführung. Hier bereite ich unter anderem technische Fragestellungen auf, unterstütze bei der Vorbereitung von strategischen Besprechungen und erstelle technische Präsentationen. Alles in allem ein spannender Job mit vielfältigen Aufgaben!

    Von mir aus kann das jetzt mit dem Fuß auf dem Gaspedal so weitergehen: Ich wünsche mir noch mehr Aufgaben und Verantwortlichkeiten, um weiterhin viel zu bewegen.“

  • Amine Ghariani

    Praktikant und Verfasser einer Abschlussarbeit

    Von September 2013 bis August 2014 bei MAHLE

    Amine Ghariani

    Praktikant und Verfasser einer Abschlussarbeit

    Von September 2013 bis August 2014 bei MAHLE

    „Von Tunesien nach Baden-Württemberg: Das war ein weiter Weg. Räumlich, fachlich, persönlich. Meine Zeit bei MAHLE half mir dabei entscheidend weiter.

    Aufgewachsen bin ich im tunesischen Sousse. Nach dem Abitur durfte ich als Stipendiat nach Deutschland für ein Ingenieursstudium. Hier lernte ich deutsch, versuchte schwäbisch zu verstehen, lebte mich gut ein und erhielt meine Zulassung für das Studium der Luft- und Raumfahrttechnik an der Universität Stuttgart.

    Thermodynamik und Strömungslehre sind meine Schwerpunkte – und auch bei MAHLE sehr wichtig und anspruchsvoll. Auch deshalb wollte ich hier ein Praktikum machen und meine Diplomarbeit schreiben.

    Was aus meiner Sicht vor allem für MAHLE spricht: Das ist ein Innovationsführer! Hier werden zukunftsweisende Technologien entwickelt. Daran wollte ich mitarbeiten, meine eigenen Ideen einbringen, mich mit komplexen technischen Aufgaben beschäftigen. Meine Erwartungen waren hoch – und sie wurden alle erfüllt. Meine Mitarbeit war ausdrücklich gefordert, herausfordernde Projekte konnte ich vorantreiben. Das Wissen aus meinem Studium konnte ich dabei direkt anwenden und vertiefen. Fast täglich habe ich etwas Neues gelernt. Das war in jeder Hinsicht eine sehr bereichernde Zeit.

    In meiner Diplomarbeit beschäftigte ich mich mit der numerischen Untersuchung hochtemperaturbelasteter Abgaswärmeübertrager. Mit meinem Betreuer Dr. Ben-Ahmed habe ich oft über Lösungswege diskutiert. Dabei entstanden viele geniale Ideen! Sämtliche Kolleginnen und Kollegen bei MAHLE zeigten mir von Anfang an, dass sie mir vertrauen und offen für meine Impulse sind. Die Betreuer, Projektleiter und Ingenieure hier haben nicht nur exzellentes Know-how: Sie teilen eine Begeisterung für das Meistern technischer Herausforderungen.

    Meine Zeit bei MAHLE war die lehrreichste und spannendste Station meiner akademischen Ausbildung. Hier habe ich die große Chance nutzen können, unter besten Rahmenbedingungen ingenieurtechnische Probleme zu lösen. Von diesem Jahr profitiere ich täglich bei meiner derzeitigen Promotionsarbeit an der Universität Stuttgart.

    Mittlerweile, nach sieben Jahren in Baden-Württemberg, verstehe ich sogar schwäbisch. Auch darauf bin ich stolz.“

  • Melina Ebinger

    Auszubildende zur Industriekauffrau

    Seit September 2012 bei MAHLE

    Melina Ebinger

    Auszubildende zur Industriekauffrau

    Seit September 2012 bei MAHLE

    „Zwölf verschiedene Abteilungen lernte ich in meiner Ausbildung bei MAHLE bereits kennen. Dabei habe ich vom Projektmanagement über den Einkauf bis zum Vertrieb viele abwechslungsreiche Aufgaben übernommen und ausprobiert. Von unserer Übungsfirma im Berufskolleg, wo ich meine Fachhochschulreife gemacht habe, war der Schritt zu einem Konzern wie MAHLE zwar immer noch riesig, aber der Beruf der Industriekauffrau hat mich schon damals fasziniert. Und diese Begeisterung hält bis heute an.

    Los ging es für mich bereits mit dem Einstellungsprozess. Alle Mitarbeiter waren super freundlich und die Stimmung bestens. Deshalb konnte ich meine Aufregung schnell vergessen und ich habe mich total wohlgefühlt.

    Als Azubi bin ich bei MAHLE Teil des Teams. Meine Kollegen nehmen sich Zeit für mich und erklären mir alles von Grund auf. So war ich vom ersten Tag an voll integriert. Das heißt, ich übernehme selbst verantwortungsvolle Aufgaben und merke immer wieder, dass mich meine Kollegen ernst nehmen. So macht die Arbeit hier richtig Spaß.

    Teil vom MAHLE Team zu sein, heißt auch, dass unsere Ausbilder uns persönlich fördern und unterstützen: Wir erhalten nach jeder Abteilung ein individuelles Feedbackgespräch und werden bei den Vorbereitungen der Prüfungen unterstützt.

    Aber wir können uns auch über das, was wir in der Ausbildung lernen, hinaus entwickeln: Während der Ausbildung haben wir immer wieder Weiterbildungskurse. Zum Beispiel zu Excel und Power Point, zu Business English oder zu Gesundheitsfragen am Arbeitsplatz. Und auch einen Workshop zu Methoden und Teamarbeit – das war spannend.

    Jetzt nach meiner Ausbildung kann ich sagen, dass ich während der gesamten Ausbildung sehr gut betreut wurde, viel gelernt habe und in den Abschlussgesprächen wertvolle Rückmeldungen erhalten habe. Das hat mir geholfen, festzustellen, wo meine Stärken und meine Schwächen liegen und wo ich mich weiterentwickeln kann.

    Am meisten freue ich mich natürlich darüber, dass ich nach der Ausbildung übernommen wurde und jetzt als Teamassistentin und Sachbearbeiterin bei MAHLE voll durchstarten kann.“

  • Simone Klenk

    Mitarbeiterin im Controlling

    Seit November 2012 bei MAHLE

    Simone Klenk

    Mitarbeiterin im Controlling

    Seit November 2012 bei MAHLE

    „Aufgewachsen bin ich dort, wo andere Urlaub machen: in Guarujá, an der brasilianischen Atlantikküste. Bis zu meinem 22. Lebensjahr konnte ich nach der Schule, dem Vorbereitungskurs auf die Universität und meinem Aushilfsjob zumindest etwas die langen Sandstrände und das herrliche Meer genießen. Dann wollte ich dorthin, wo die Menschen herkamen, die sich in Guarujá erholten: nach São Paulo. Zum BWL-Studium an der USP, einer der besten Universitäten Lateinamerikas.

    In Vorbereitung eines Austauschstudiums an der Universität in Frankfurt am Main lernte ich am Goethe Institut in São Paulo Deutsch. Nach Abschluss meines 2. Studiums in Brasilien (MBA in Marketing und Vertrieb) und einem Traineeprogramm sowie erster Berufserfahrung bei der Daimler AG in São Bernardo do Campo führte mich die Liebe schließlich wieder nach Deutschland.

    MAHLE kannte ich bereits aus Brasilien, auch durch die tollen sozialen Projekte, die das Unternehmen dort durchführt. Ich freute mich auf ein solides, internationales, finanzstarkes Unternehmen. Und all das wurde auch erfüllt. Vor allem die Internationalität von MAHLE gefällt mir sehr gut – kein Wunder, bei meinem Lebensweg. So schätze ich an meiner Tätigkeit besonders den Kontakt mit unterschiedlichen Kulturen, aber auch die technischen Aspekte in meinem betriebswirtschaftlichen Gebiet. Auch freue ich mich darüber, immer mehr eigenverantwortliche Koordinationsprojekte zu übernehmen. MAHLE vertraut hier meinen Fähigkeiten, was mich stolz macht. Dabei schätze ich die Zusammenarbeit mit meinen Kollegen sehr. Wir bereichern uns gegenseitig inhaltlich und unterstützen uns in unseren Ambitionen.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Freiheit, die MAHLE mir gibt. Einmal im Hinblick darauf, eigene Ideen einbringen und umsetzen zu können. Zum anderen was die flexible Gestaltung der Arbeitszeit angeht. Ich führe nämlich auch noch ein kleines Familienunternehmen. Ein normaler Tag besteht für mich aus etwa 18 Stunden mit Vollzeitjob, als Mutter eines Kleinkindes und Haushaltsmanagerin (natürlich gemeinsam mit meinem Mann). Um das alles unter einen Hut zu bekommen, fühle ich mich sehr gut von MAHLE unterstützt. Unter anderem mit großzügigen Überstundenregelungen. Das gibt es so ja leider noch nicht in jedem Unternehmen.

    So kann ich mir gut vorstellen, zukünftig auch Führungsaufgaben zu übernehmen. Denn das ist hier bei MAHLE auch mit Familie möglich.“

  • Selajdin Arifi

    Auszubildender

    Seit September 2011 bei MAHLE

    Selajdin Arifi

    Auszubildender

    Seit September 2011 bei MAHLE

    „Ich finde es super in der Automobilindustrie zu arbeiten, weil mich die Technik rund um das Auto begeistert. Und hier im Enzkreis ist MAHLE ein Name, den man mit Automobiltechnik und guten Ausbildungsbedingungen verbindet. Das haben mir mein privates Umfeld und die Ausbildungsmessen vermittelt, auf denen ich mich informiert habe.

    Die Ausbildung zum Werkzeugmechaniker ist vielfältig und abwechslungsreich. Bei MAHLE Behr in Mühlacker gibt es den Instandhaltungswerkzeugbau, der mich besonders fasziniert. Wir warten und reparieren die Werkzeuge, die zur Produktion verwendet werden und sorgen damit auch für eine nachhaltige Nutzung der Mittel, die MAHLE zur Verfügung stehen.

    Im Beruf des Werkzeugmechanikers kann ich zwei meiner Stärken nutzen: Erstens mein räumliches Denken und Vorstellungsvermögen und zweitens mein handwerkliches Geschick. Im Job stehen mir mein Ausbilder und meine Kollegen als Ansprechpartner zur Seite, wenn es mal Probleme oder Fragen gibt. Diese lösen wir dann gemeinsam. Es ist ein gutes Gefühl, zu wissen, dass immer jemand ein offenes Ohr für mich hat. Das gilt auch für uns Azubis untereinander – wir verstehen uns super und helfen uns aus, wenn jemand mal nicht weiterkommt. Seit der Einführungswoche sind wir eine eingeschworene Gruppe. Wir verbrachten die ersten Tage gemeinsam auf St. Georgenhof in Pfronstetten, wo wir uns durch ein Erlebnisprogramm mit Outdoor-Aktivitäten und Gruppenspielen kennenlernen konnten. So habe ich mir meinen Start gewünscht.

    Für uns Azubis organisiert MAHLE außerdem Weiterbildungen und verschiedene Veranstaltungen wie zum Beispiel den Sommerausflug, Gesundheitstage oder Weihnachtsevents. Das hat unseren super Zusammenhalt weiter gestärkt.

    Nach meiner Ausbildung möchte ich erst einmal in meinem Beruf als Werkzeugmechaniker Erfahrung sammeln und mich dann nach ein paar Jahren mit dem Abschluss Meister oder Techniker auseinandersetzen.“

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